Reaktiven FM-Service nach der Übergabe durchführen
Eine Störung so bearbeiten, wie es ein Gebäudebetreiber tun sollte: die Störmeldung zur Anlage erfassen, sie mit den Gewährleistungs- und O&M-Daten zur Hand abarbeiten und mit einer Prüfung abschließen.
So funktioniert es, Schritt für Schritt
3 Schritte über die Plattform hinweg - was Sie bei jedem tun und warum es zählt.
Störmeldung erfassen
Service & WartungDie Störmeldung zur konkreten Anlage anlegen, die ausgefallen ist, mit Störung, Standort und Priorität, damit sie von der Meldung bis zur Behebung verfolgt wird, statt in einem Postfach zu liegen. Das Reaktionsziel setzen.
Warum: Eine Störung, die nicht zur Anlage erfasst ist, kann niemand auswerten oder als behoben nachweisen. Sie von der ersten Meldung an mit der Anlage zu verknüpfen, zeigt später, welche Anlagen immer wieder ausfallen und ob das Reaktionsziel erreicht wurde.
Anlage und ihre Daten öffnen
Asset-RegisterDen Anlagendatensatz öffnen, um Hersteller und Modell, den Standort und vor allem zu sehen, ob noch Gewährleistung besteht und was das O&M-Handbuch sagt. Das Ersatzteil oder die Vorgehensweise von dort abrufen.
Warum: Eine Anlage, die noch unter Gewährleistung steht, aus eigener Tasche zu reparieren, ist Geld zum Fenster hinaus. Der Anlagendatensatz sagt dem Techniker vor Beginn, wer zahlt und wie der Hersteller die Reparatur vorschreibt.
Mit einer Prüfung abschließen
PrüfungenBevor der Auftrag als erledigt markiert wird, eine kurze Prüfung durchführen, dass die Störung wirklich behoben und die Anlage wieder spezifikationsgerecht ist, und dies mit einem Foto festhalten. Erst dann die Meldung schließen.
Warum: Ein nur auf Vertrauen geschlossener Auftrag ist der, der nächste Woche wieder aufgeht. Eine kurze belegte Prüfung macht aus geschlossen auch behoben und gibt dem Betreiber eine saubere Instandhaltungshistorie zur Anlage.