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Fallbeispiele / BIM & Aufmaß
BIM & Aufmaß

Gemeinsame Datenumgebung einrichten

Die gemeinsame Datenumgebung (CDE) aufsetzen, die Informationscontainer mit dem richtigen Status laden und die Koordination auf den geteilten Bereich ausrichten.

3 Schritte7 Min.GeneralunternehmerBIM- / DigitalberaterPlaner / Ingenieur

So funktioniert es, Schritt für Schritt

3 Schritte über die Plattform hinweg - was Sie bei jedem tun und warum es zählt.

1

Statuszustände festlegen

CDE

In der CDE die Statuszustände festlegen, in Bearbeitung, geteilt, veröffentlicht und archiviert, und die Ordnerstruktur anlegen.

Warum: Wenn jeder in seine eigenen Kopien liest und schreibt, baut jemand nach einer überholten Zeichnung. Die Zustände sagen Ihnen, was sicher verwendbar und was noch Entwurf ist.

EingangCDE-StandardNamenskonventionErgebnisStatuszuständeOrdnerstruktur
2

Container laden

Project Files

In den Projektdateien die Informationscontainer laden, Modelle, Zeichnungen und Dokumente, und jeden auf seinen Status setzen.

Warum: Ein Container ohne Status ist eine Falle, niemand weiß, ob er geprüft oder nur geparkt ist. Der richtige Status ist es, der den Nächsten der Datei vertrauen lässt.

EingangStatuszuständeModelle und ZeichnungenErgebnisGeladene ContainerStatus zugewiesen
3

Modelle zusammenführen

Coordination

In der Koordination die Modellzusammenführungen auf den geteilten Bereich richten, damit alle gegen denselben Satz koordinieren.

Warum: Kollisionsprüfung gegen private Arbeitsmodelle findet Kollisionen, die bereits behoben sind, und übersieht die, die es nicht sind. Der geteilte Bereich ist die zentrale Quelle, aus der alle zusammenführen.

EingangModelle im geteilten BereichVeröffentlichte ContainerErgebnisFöderiertes GesamtmodellZentrale Datenquelle

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