Ein Machbarkeitsbudget vor der Planung schätzen
Legen Sie dem Vorstand eine Größenordnung vor, bevor auch nur eine Zeichnung existiert: Ziehen Sie einen Benchmark für die Kosten pro Quadratmeter heran, formen Sie daraus ein Gerüst aus Kostenansätzen und berichten Sie die Spanne.
So funktioniert es, Schritt für Schritt
3 Schritte über die Plattform hinweg - was Sie bei jedem tun und warum es zählt.
Einen Benchmark für die Kosten pro Quadratmeter heranziehen
Cost ExplorerDurchsuchen Sie die Kostendatenbank nach Vergleichsprojekten desselben Gebäudetyps und derselben Region und lesen Sie die typischen Kosten pro Quadratmeter Geschossfläche ab.
Warum: Bevor ein Entwurf existiert, ist ein Benchmark-Kennwert die einzige ehrliche Möglichkeit, dem Projekt eine Zahl zuzuordnen, und er zeigt schnell, ob das Bauprogramm überhaupt zum Budget passt.
Daraus ein Verzeichnis von Kostenansätzen formen
LeistungsverzeichnisÖffnen Sie das Leistungsverzeichnis und legen Sie eine Handvoll pauschaler Kostenansätze je Bauelement an, Gründung, Rohbau, Gebäudehülle, Ausbau, Technische Anlagen, hochgerechnet aus der Geschossfläche statt aus einer detaillierten Mengenermittlung.
Warum: Ein Machbarkeitsbudget muss nur auf Bauelementebene stimmen. Wenn Sie die Kostenansätze jetzt festlegen, geben Sie dem Planungsteam eine Zielvorgabe statt eines Blankoschecks.
Die Spanne berichten
BerichteGeben Sie das Budget als Spanne heraus, von niedrig bis hoch, mit klar benannter Benchmark-Quelle und den zugrunde liegenden Annahmen, damit der Vorstand entscheiden kann, ob die Planung beginnen soll.
Warum: Eine einzelne Zahl verleitet zu falscher Sicherheit und wird Ihnen später als Zusage vorgehalten. Eine ausgewiesene Spanne mit ihren Annahmen ist die richtige Grundlage für eine Machbarkeitsentscheidung.